Schweizer mit E-Government zufrieden

Schweizer mit E-Government zufrieden

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Gemäss der neuen Studie «E-Government Monitor 2014» sind die Nutzer mit dem E-Government-Angebot in der Schweiz im Vergleich zu Usern in Deutschland, Österreich und Schweden zufriedener. Für die Studie wurden pro Land je tausend Interviews geführt. In allen Befragungsländern zeigt sich insgesamt eine hohe Nutzung von E-Gov-Angeboten, doch die höchste Zufriedenheit - und zwar mit deutlichem Abstand - gibt es in der Schweiz.

87 Prozent der Befragten aus der Schweiz geben an, zufrieden mit den Angeboten zu sein. In Deutschland ist dieser Wert mit 52 Prozent am tiefsten. Allerdings ist die Zufriedenheit in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gestiegen.

Der E-Government Monitor ist eine Studie der Initiative D21 und des Instituts für Public Information Management der Technischen Universität München. Die Befragung wird seit 2010 durchgeführt. Zu den untersuchten Faktoren gehören Nutzung, Zufriedenheit, Treiber und Barrieren sowie die Evaluierung verschiedener Ansätze.

Dieses Jahr wurde entdeckt, dass bei der Nutzung von E-Government-Angeboten die Angst vor Datendiebstahl zunimmt. Für Schweizer und Schweden steht hingegen die Bequemlichkeit im Vordergrund. (aes/inside-it.ch)

Die Studie «E-Government Monitor 2014» zum Download (PDF)