Thun schafft Elektro-Kehrmaschine an

Thun schafft Elektro-Kehrmaschine an

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Teaserbild-Quelle: zvg

Thun ist die erste Schweizer Gemeinde, welche die Elektro-Kompaktkehrmaschine «eSwingo 200+» von Aebi Schmidt einsetzt. Der Hersteller verspricht tiefere Unterhaltskosten und einen längeren Lebenszyklus.

Thun, mit rund 44 000 Einwohnern die elftgrösste Stadt der Schweiz, kauft als erste Schweizer Gemeinde eine Elektro-Kehrmaschine «eSwingo 200+» von Schmidt.

Das Kommunalfahrzeug überzeugte laut Hersteller nicht nur durch seine CO2-neutrale Betriebsweise und den geringeren Geräuschpegel: «Die hohe Saugleistung und die Performance, selbst bei anspruchsvollen Steigungen, haben die Verantwortlichen beeindruckt», so Guido Anderhub, Verkaufsberater und seit 44 Jahren Kehrmaschinenexperte bei Aebi Schmidt Schweiz.

Tiefere Unterhaltskosten, längerer Lebenszyklus

Die erst im Mai auf der Messe Ifat in München präsentierte Reinigungsmaschine mit einer Behältergrösse von zwei Kubikmetern, ist die erste Elektro-Kehrmaschine von Aebi Schmidt. «Sowohl Fahrantrieb als auch die Beseneinheit werden vollelektrisch angetrieben. Ein leistungsstarker Akku mit einer Kapazität von über 60 Kilowattstunden ermöglicht Arbeitseinsätze von bis zu zehn Stunden ohne aufzuladen. Darüber hinaus können bis 85 Prozent der Energiekosten sowie bis zu 70 Prozent der Wartungskosten eingespart werden und der Kunde profitiert von einem längeren Lebenszyklus im Vergleich zu einem Modell mit Dieselmotor», preist Anderhub die Vorteile der «eSwingo 200+» an.

Für die Stadt Thun ist es die erste Elektro-Kehrmaschine in der Flotte. Gerade in den Fussgängerzonen in der Innenstadt sowie an der Seepromenade könnte das Kommunalfahrzeug die Ohren und Nasen der Anwohner und Ruhesuchenden entlasten. (mgt/aes)