Private Sporthallen – Lösungen für fehlende öffentliche Anlagen

Private Sporthallen – Lösungen für fehlende öffentliche Anlagen

Mittwoch, 05. September 2018
Mo­bi­li­ar Are­na
Quelle: 
Mobiliar

Für die Durchführung des obligatorischen Sportunterrichts in der Schule sind die Infrastrukturen mehrheitlich vorhanden. Diese werden in den meisten Fällen ausserhalb der Schulzeiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Doch was geschieht, wenn der Bedarf nach Anlagen seitens Vereinen oder Individualsportlern jenen der Schule übersteigt?

Wo öffentliche Sporthallen fehlen, Kapazitätsengpässe bestehen oder die Hallen den Anforderungen nicht entsprechen, ergreifen Vereine und Private die Initiative und bauen die Sportinfrastruktur selber.

An der diesjährigen Tagung der Fachstelle Sportanlagen wird eine Auswahl privater Sporthallen-Projekte präsentiert. Wer sind die Initianten? Mit welchen Herausforderungen hatten sie zu kämpfen? Wie konnte die öffentliche Hand Hilfestellung leisten? Wie wurde die Anlage finanziert, und wie kann ein ausgeglichenes Betriebsbudget erreicht werden?

In einer Posterausstellung werden mehrere private Sporthallen-Projekte gezeigt, die sich in der Planungs- oder Bauphase befinden oder in naher Zeit den Betrieb aufnehmen können respektive konnten. Ergänzt werden sie durch Sporthallen, die bereits mehrere Jahre in Betrieb sind. In den Referaten erfahren Sie aus erster Hand, welche Faktoren zum Erfolg eines privaten Sporthallen-Projektes beitragen. Ebenso werden gesellschaftliche Aspekte beleuchtet und organisatorische Modelle vorgestellt.

Private Sporthallen – Lösungen für fehlende öffentliche Anlagen

05
Sep

Kosten: 250 Franken

Anmeldeschluss: 20. 08. 2018

Aula Hochschule Hauptgebäude HHG Bundesamt für Sport BASPO
Aula Hochschule Hauptgebäude HHG Bundesamt für Sport BASPO
2532 Magglingen
Schweiz