Sinn und Unsinn von 30er-Zonen und Fussgängerstreifen

Sinn und Unsinn von 30er-Zonen und Fussgängerstreifen

Dienstag, 13. Juni 2017
30er-Zone in Aubonne VD
Quelle: 
Alain Rouiller (CC BY-SA 2.0)

30er-Zone in Aubonne VD.

Fachtagung Suisse Public 2017: Sinn und Unsinn von 30er-Zonen und Fussgängerstreifen

Die Beruhigung des Verkehrs in Wohnquartieren, Dorf- und Stadtzentren bildet einen zentralen Bestandteil jeder kommunalen Verkehrsplanung. Die Umsetzung wird von Parteien, Vereinen und Einzelpersonen oft kontrovers diskutiert und führt zu lebhaften Debatten.

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) erläutert den aktuellen Stand der Forschung zu 30er-Zonen – mit und ohne Fussgängerstreifen –, wie diese umgesetzt werden und was sich in der Praxis bewährt hat. Unter der Leitung von Tobias Müller (SRF, Einstein-Moderator) wird mit Präventionspartnern diskutiert, ob und wie dadurch die Sicherheit und die Wohnqualität erhöht werden können und wo die Knackpunkte liegen.

Sinn und Unsinn von 30er-Zonen und Fussgängerstreifen

13
Jun

Programm:
9.15 Uhr: Türöffnung
10 Uhr: Start der Veranstaltung
12.30 Uhr:
Mittagsbuffet

Sprache:
Deutsch mit französischer Simultanübersetzung

Bernexpo-Gelände
Mingerstrasse 6
3000 Bern
Schweiz