Rund 5000 Menschen in der Schweiz leiden an MCS - einer Krankheit, die unter anderem durch Chemikalien in der Luft ausgelöst wird. Ein Wohngebäude in Zürich-Leimbach, das strengen baubiologischen Kriterien genügt, soll MCS-Patienten das Leben erleichtern. Im aktuellen Newsletter erfahren Sie ausserdem, wie sich Menschen zur Mitwirkung an Projekten bewegen lassen und was sich mit Industriebrachen alles anstellen lässt.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre!
Ihre «kommunalmagazin»-Redaktion
NewsChemikalienfrei wohnen |
Wer unter MCS (Multiple Chemical Sensitivity) leidet, hat es schwer, eine geeignete Wohnung zu finden. In Zürich-Leimbach soll ein Wohnhaus mit 15 Wohnungen entstehen, das auf die Bedürfnisse von MCS-Betroffenen zugeschnitten ist. Die Stadt Zürich stellt nun das Grundstück für das Projekt im Baurecht zur Verfügung. mehr |
VeranstaltungshinweisMitwirkung planen |
Ob im Quartier, in der Jugendarbeit oder im Unternehmen: Wenn nicht alle betroffenen Gruppen am gleichen Strang ziehen, droht neuen Projekten das Scheitern. Ein CAS-Programm der Hochschule Luzern stellt verschiedene Methoden und Instrumente zur Förderung der Partizipation vor. Die Weiterbildung dauert von Januar bis Oktober 2011.mehr |
Weitere Veranstaltungstipps
SurftippIndustriebrachen nutzen |
Wo stehen zurzeit Industrieareale leer, wie soll ihre Umnutzung angepackt werden, was ist bei einer Zwischennutzung zu beachten? Die «Industriebrachen-Plattform Schweiz» liefert Antworten. Akteurspezifische Leitfäden führen Behörden, Areal-Inhaber und -entwickler durch den gesamten Umnutzungsprozess. 13 Umnutzungsbeispiele zeigen, wie es andere Arealbesitzer angepackt haben.Zur Plattform |