In Bern wirft ein aussergewöhnliches Begehren des Stadtparlaments Wellen: Die Stadt soll für einmal nämlich nicht mehr Leistung erbringen, sondern weniger - und dies ausgerechnet beim Hochwasserschutz. Doch die Stadtregierung winkt ab.
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Der Schweizer Heimatschutz zeichnet Köniz mit dem Wakkerpreis 2012 aus. Die Berner Gemeinde erhält die Auszeichnung für ihre vorbildliche Siedlungsentwicklung. Ihre wichtigsten Vorzüge seien eine klare Abgrenzung zwischen dem Siedlungsgebiet und der Kulturlandschaft, eine Verkehrsplanung, die auf der Koexistenz aufbaue, ebenso wie die Bewahrung der Identität der verschiedenen Ortsteile, heisst es in der Begründung.
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Die Interessengemeinschaft ökologische Beschaffung Schweiz (IGöB) hat ihren Leitfaden für eine ökologische, soziale und ökonomische Beschaffung grundlegend überarbeitet. Dabei wurden rechtliche Entwicklungen der letzten Jahre und die wachsende Bedeutung sozialer Aspekte berücksichtigt.
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Mit der Migrationsproblematik nimmt sich das Europa Forum Luzern im April einem heissen Eisen an. Mit Gerd Leers, dem Niederländischen Einwanderungsminister, referiert an der Veranstaltung ein Befürworter einer selektiven Einwanderungspolitik. In seinem Land soll der Familiennachzug verschärft und die Staatsbürgerschaft nur noch unter Vorbehalt vergeben werden.
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Letzten Herbst hat die Gemeinde Fehraltorf ein mobiles App für Smartphones eingeführt. Im Frühjahr 2012 folgen auch Wetzikon, Gossau und Bubikon mit der gleichen Lösung. Die vier Gemeinden sind Vorreiter für den Zweckverband Region Zürcher Oberland RZO, der eine gemeinsame Plattform für den individuellen Auftritt der Gemeinden schaffen will.
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Der Bund kann in der Aargauer Gemeinde Bettwil wohl nicht wie geplant bis zu 100 Asylbewerber in einer Militäranlage unterbringen. Für die befristete Nutzung der Anlage ist gemäss Rechtsgutachten des Kantons Aargau eine Baubewilligung notwendig.
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Der Aargau setzt beim Amtsblatt als erster Kanton ausschliesslich aufs Internet: Die traditionsreiche Publikation erscheint seit Anfang Januar nur noch in elektronischer Form. Dadurch spart der Kanton Produktionskosten, die Gemeinden das Geld fürs Pflichtabo des Blattes. Auch andere Kantone planen den Wechsel aufs Web.
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